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News 2/2011


Newsletter 02/2011 



Neue HiCall
Version 5

Neukunde
Josefsheim
Kriterien für
Managed Services

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit 20 Jahren hat sich die BVG nun kontinuierlich auf einem besonders schnelllebigen Markt etabliert. Mittlerweile zählen namhafte Unternehmen unterschiedlicher Branchen zum Kreis der Kunden. Im letzten Monat gelang es der BVG erneut, einen interessanten Großkunden zu gewinnen: Das Josefsheim Bigge, eine Einrichtung für Menschen mit Körper-, Lern- und Sinnesbehinderungen. Heute verfügt das Heim über die bundesweit größte HiCall-Lösung, die je installiert wurde.
Außerdem haben zahlreiche innovative Services und neue Versionen bekannter Lösungen wie dem HiCall-Notrufsystem, ihren Einzug in die ITK-Strukturen der Unternehmen gehalten.Es ist heutzutage wichtiger denn je, aktuelle Trends und Themen rasch zu erkennen und die bestehende Infrastruktur bei Bedarf sinnvoll und rechtzeitig zu ergänzen. Der Kunde ist hier mit einem hoch spezialisierten Partner gut beraten, der zudem über fundiertes, ständig aktualisiertes Branchen-Know-how verfügt.

Ihr Günter Dallmayr
Geschäftsführer


Der Unterschied liegt im Detail –
die neue HiCall Version 5


Prinzipiell handelt es sich beim HiCall um ein modulares, Telefonanlagen-basiertes Notrufsystem für Pflegeheime, Kurkliniken und Bettenhäuser. Dieses System ist in der Lage, ein Rufsystem entsprechend der wichtigen Rufnorm VDE DIN 0834 und/oder der Norm für das betreute Wohnen EN 50134 abzubilden. Ab sofort bietet auch die BVG die neue Version 5 mit ihren innovativen Neuerungen an. Durch ein umfangreiches Paket neuer Leistungsmerkmale eröffnet dieses HiCall-System zusätzliche Einsparpotentiale und Optimierungsmöglichkeiten in der Bearbeitung der Rufe.
Die neue Version 5 zeichnet sich durch besondere Merkmale wie Leistungserfassung, Sprachaufzeichnung und variable Bedienerführung aus, wobei die Anbindung über eine 2-Draht-Telefonleitung sowohl digital als auch analog möglich ist. Die hochwertige, optimale Rufausstattung ist für Personal und Bewohner gleichermaßen einfach bedienbar. In Kombination mit der Siemens-Telefonanlage stehen umfangreiche sprach- und datenbasierende Funktionen zur Verfügung. Das modulare System ist nach dem Baukastenprinzip optional erweiterbar und gewährleistet damit ein optimales Zimmersystem für jede Betreuungsart.



Neukunde Josefsheim setzt auf hohe Qualität

Im Juni gelang es der BVG, mit dem Josefsheim am Standort Bigge/Olsberg eine Partnerschaft einzugehen. Das Josefsheim gehört zur JG-Gruppe, einer bundesweit tätigen Holding mit insgesamt 17 Einrichtungen. Die innovative Einrichtung betreut behinderte Menschen und bietet ihnen vielfältige Chancen und Möglichkeiten zur persönlichen Lebensgestaltung. Allein am Standort Bigge leben und arbeiten über 400 Bewohner. Als „Experte für die Rehabilitation von Menschen mit Behinderung“ setzt sich das Josefsheim selbst einen hohen Qualitätsstandard, der auch bei der gewählten ITK-Lösung seinen Ausdruck fand.
Das Josefsheim nutzt eine HiPath 4000 mit Campusstruktur. Die Kommunikationslösung wird durch eine große Cordless-DECT-Version vervollständigt. Um den spezifischen Anforderungen der Einrichtung Rechnung zu tragen und eine optimale Lösung bereitzustellen, waren weitere Ergänzungen erforderlich. So installierte die BVG zusätzlich Rundrufalarmierungssysteme und Internetdienste für die Bewohner. Heute verfügt das Heim außerdem über die bundesweit größte HiCall-Lösung, die je installiert wurde.



Fünf Kriterien zur Auswahl von Managed Services

Datenschutz und -sicherheit sollten im Mittelpunkt jeder Cloud-Strategie stehen. Diese Ansicht vertritt zumindest die eleven GmbH, ein führender Sicherheitsanbieter der Branche. Fünf Kriterien sollen helfen, die richtige Auswahl an Managed Services zu treffen. An den ersten beiden Stellen stehen die Datensicherheit bei Systemausfällen und der Datenschutz. Die Infrastruktur des Cloud-Service-Providers sollte auf maximale Daten- und Ausfallsicherheit ausgelegt sein, was durch die Verschlüsselung von Daten und Übertragungswegen, die Nutzung redundanter und räumlich getrennter Infrastrukturen sowie zertifizierter Rechenzentren gewährleistet wird. Wesentliche Anforderungen werden außerdem erfüllt, wenn der Standort des Dienstleisters im Inland liegt und damit die strengen deutschen Datenschutzvorschriften Anwendung finden.
An dritter Stelle stehen Service und Support. Ein muttersprachlicher Support durch Experten des Anbieters bietet die Sicherheit, dass auftretende Probleme schnell und kompetent gelöst werden. Zusätzlich sollten Unternehmen konkrete Service Level-Agreements (SLA) vereinbaren, in denen der Anbieter verbindliche Werte, beispielsweise für die Verfügbarkeit des Services, garantiert.
Als weiteres Kriterium wird die Flexibilität genannt. Hierbei spielen die Konfigurationsmöglichkeiten ebenso eine Rolle wie die Transparenz der Lösung. Und last, but not least, die Kostenplanung. Der Dienstleister sollte auch langfristig feste Komplettkosten anbieten. Die BVG erfüllt all diese Kriterien und erweist sich auch unter diesem Gesichtspunkt als empfehlenswerter und verlässlicher Partner.





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