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Fünf Kriterien zur Auswahl von Managed
Services
Datenschutz
und -sicherheit sollten im Mittelpunkt jeder Cloud-Strategie
stehen. Diese Ansicht vertritt zumindest die eleven GmbH, ein
führender Sicherheitsanbieter der Branche. Fünf Kriterien
sollen helfen, die richtige Auswahl an Managed Services zu
treffen. An den ersten beiden Stellen stehen die
Datensicherheit bei Systemausfällen und der Datenschutz. Die
Infrastruktur des Cloud-Service-Providers sollte auf maximale
Daten- und Ausfallsicherheit ausgelegt sein, was durch die
Verschlüsselung von Daten und Übertragungswegen, die Nutzung
redundanter und räumlich getrennter Infrastrukturen sowie
zertifizierter Rechenzentren gewährleistet wird. Wesentliche
Anforderungen werden außerdem erfüllt, wenn der Standort des
Dienstleisters im Inland liegt und damit die strengen
deutschen Datenschutzvorschriften Anwendung finden. An
dritter Stelle stehen Service und Support. Ein
muttersprachlicher Support durch Experten des Anbieters bietet
die Sicherheit, dass auftretende Probleme schnell und
kompetent gelöst werden. Zusätzlich sollten Unternehmen
konkrete Service Level-Agreements (SLA) vereinbaren, in denen
der Anbieter verbindliche Werte, beispielsweise für die
Verfügbarkeit des Services, garantiert. Als weiteres
Kriterium wird die Flexibilität genannt. Hierbei spielen die
Konfigurationsmöglichkeiten ebenso eine Rolle wie die
Transparenz der Lösung. Und last, but not least, die
Kostenplanung. Der Dienstleister sollte auch langfristig feste
Komplettkosten anbieten. Die BVG erfüllt all diese Kriterien
und erweist sich auch unter diesem Gesichtspunkt als
empfehlenswerter und verlässlicher Partner.
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